Überblick
Was ist Angebots- und Nachfragezonen?
Der Handel mit Angebots- und Nachfragezonen ist in grundlegender Wirtschaftslehre verwurzelt: Preise bewegen sich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern besteht. Eine Nachfragezone ist ein Preisbereich, in dem Kauforders die Verkaufsorders so intensiv überwältigten, dass der Preis schnell wegging – diese unfüllten Kauforders verbleiben theoretisch im Markt und erzeugen einen hochwahrscheinlichen Bounce-Bereich, wenn der Preis zurückkehrt.
AngebotsZonen sind das Gegenteil: Bereiche, in denen massiver Verkaufsdruck Käufer überwältigte. Die visuelle Signatur einer starken Zone ist eine Basing-Kerze (oder Kerzen), gefolgt von einer explosiven Richtungsbewegung.
Der Vorteil der Strategie liegt in ihrem asymmetrischen Risiko-Ertrags-Verhältnis: Einstiege werden am nahen Rand der Zone mit Stops knapp hinter dem fernen Rand platziert, mit einem Ziel von mindestens 2:1 oder 3:1 Ertrag. Eine Zone gilt als verbraucht nach mehreren Retests.